Entstehungsgeschichte und Inhalte

Seit dem Jahr 2008 finden bundesweit rund um den 21. März, dem Internationalen UN-Gedenktag gegen Rassismus, die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. In diesen zwei Aktionswochen soll ein Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung gesetzt werden. Seit 2016 gibt es auch in der Landeshauptstadt Stuttgart ein koordiniertes Programm, das unter dem Namen HEIMAT veranstaltet wird. In Zusammenarbeit mit zahlreichen Kooperationspartner*innen will die Initiative HEIMAT mit verschiedenen Angeboten informieren, weiterbilden, vernetzen und zum weiteren Diskurs anregen.


Einen Schwerpunkt des Programms bilden die pädagogischen Angebote an den Vormittagen für Schulklassen, Jugendliche und junge Erwachsene. In verschiedenen Workshops, Stationenspielen oder Projekttagen können sich Kinder und Jugendliche interaktiv mit Themen wie Rassismus, Geschlechtervielfalt, Flucht und Migration, Toleranz und Akzeptanz auseinandersetzen.

An den Nachmittagen bieten wir für Fachpublikum und Multiplikator*innen der schulischen und außerschulischen Bildung, aber auch für Mitarbeitende in Unternehmen, Verwaltung, Verbänden, Vereinen und Initiativen Fortbildungsangebote und Fachdiskussionen an.

Am Abend finden  Vorträge, Lesungen, Podien und Kulturveranstaltungen für die breite Öffentlichkeit im Veranstaltungsort Forum 3 e.V. sowie in ganz Stuttgart statt.

Am Samstag, den 17.03.2018 veranstalten wir einen kreativen Aktionstag, bei dem sich Interessierte künstlerisch und kreativ mit den Themen Rassismus, Diskriminierung, Respekt und Vielfalt auseinandersetzen können.

Abgerundet wird dieses Spektrum durch eine Ausstellung im Forum 3 e.V., die während der gesamten Veranstaltungswochen besuchbar ist und für die auch regelmäßig Führungen angeboten werden.