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Kritische Männlichkeit und Rassismuskritik

20. März/14:00 - 17:00

Ein Workshop für alle, die interessiert sind kritische Männlichkeit unter einem rassismuskritischen Gesichtspunkt zu erarbeiten

Ausgehend vom Konzept der „hegemonialen Männlichkeit“ (Connell 2015) wird erörtert, wie eine praktische Perspektive der kritischen Männlichkeit aussehen kann und wie sich das Konzept praktisch anwenden lässt. Folglich wird diskutiert, inwiefern es sich eignet, patriarchale Macht- und Herrschaftsverhältnisse zu erkennen, zu dekonstruieren und zu kritisieren. Da das Konzept auch eine rassismuskritische Perspektive beinhaltet, wird dieser Aspekt im Workshop aufgegriffen und vertieft.

 

Referent: Markus Textor (Sozialarbeiter/Sozialpädagoge M.A.) promoviert mit einem Promotionsstipendium eines Begabtenförderungswerks an der PH Freiburg zum Thema „Jugendliche und ihre Erfahrungen mit Racial Profiling“; ist nebenberuflich als sozialpädagogischer Familienhelfer tätig und Aktivist im Bereich Antidiskriminierung (Antidiskriminierungsstelle Esslingen).

 

Veranstalter*in:

 

Für: Offen für alle, denen der Ankündigungstext zusagt und die Lust darauf haben, sich mit den Themen sowohl theoretisch als auch praktisch auseinanderzusetzen;

Altersgruppe: ab 18

 

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Anmeldung per E-Mail unter heimat@sjr-stuttgart.de

Details

Datum:
20. März
Zeit:
14:00 - 17:00
Veranstaltungkategorie:

Veranstaltungsort

Forum 3 e.V.
Gymnasiumstr. 21
Stuttgart, 70173
+ Google Karte
Telefon:
0711/ 440074977
Website:
www.forum3.de

Veranstalter

Initiative HEIMAT